Konas Michaela
Geboren am: 12.04.1980 verheiratet
Beruf: Familienpflegerin
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Mein größter Erfolg: Immer wieder freiwillig von meinem
Pferd zu steigen, nicht vorher runter zu fallen
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Mein Pferd: Das ist Fritz! Fritz ist ein Hannoveraner, aus
Westernstar und mütterlicherseits von Duellant, geboren am
23.4. 1987. Sein Name mag einen falschen Eindruck hinterlassen,
er ist zwar mindestens so frech wie Fritzchen aber auf gar
keinen Fall so klein wie man sich einen solchen vorstellt.
Mit stolzen 185 cm Stockmaß ist er wohl der größte im Stall,
aber mit Sicherheit auch der Ängstlichste! Fritz muss wohl
schon ganz viele schlechte Erfahrungen gemacht haben, bevor
er 1995 zu meinem Vater kam. Er war damals unreitbar, ist
nur gestiegen, hat in Panik komplett abgedreht und jeden abgeworfen.
Er hat sogar schon Udo Lange in den Sand gesetzt. Er hat zahlreiche
Narben und seine Ängste sind mit Sicherheit nur schlechte
Erfahrungen, da er im Grunde ein ganz liebes Pferd ist. Mit
den Jahren ist er dann ruhiger geworden, und seit wir im Sommer
2005 der Stallgemeinschaft beigetreten sind, hat sich viel
geändert und es gibt eigentlich (!) fast nie Probleme.
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Doch dann Fritz ist ein so genanntes Familienerbstück von
meinem Vater, der im Sommer 2005 ins sonnige Australien ausgewandert
ist, und ihn nicht mitnehmen konnte. Fritz, der eigentlich Weltstar
heißt, war bis 2004 das Dressurpferd meines Vaters und hat ihm
zahlreiche Erfolge eingebracht. Er ist bis Dressur- Klasse S
perfekt ausgebildet, was mir oft zum Verhängnis wird, denn ich
kann und muss von meinem alten Hasen noch viel lernen. Aber
meine Mutter sagt, von unten sieht es immer recht gut aus......auch
wenn aus einer Volte oft mal eine Pirouette wird.
Da ich leider in München wohne, ist meine Mutter für Fritz
verantwortlich in der Zeit in der ich nicht da bin. Sie hat
ihm auch die Angst vor vielen Sachen genommen. Bin auch ganz
froh, wenn sie ihn reitet- alles was ich verritten habe, reitet
sie wieder hin....
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Mein Ziel ist es, Fritz irgendwann wieder auf dem Turnier
vorstellen zu können, auch wenn noch ein langer Weg dorthin
ist, und ihm einen schönen Lebensabend zu bescheren.
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